More, more, more… (kinky stuff)

Die letzten Tage waren mal wieder vollgestopft mit allerhand kinky stuff. Dabei war das alles irgendwie gar nicht so geplant. Aber wir wissen ja, spontan kickt manchmal besser. Und so war es auch diesmal.
Aber von vorn. Es fing am Donnerstag mit einem Lunch-Date an. Das war nämlich der einzige freie Termin in meiner vollgestopften Woche. Ich traf mich mit dem Typen mit den vielen Intimpiercings. Ich nenne ihn ab sofort MK, damit wir hier nicht durcheinander kommen. Wir schreiben seit einiger Zeit und er scheint ziemlich auf mich zu stehen und irgendwie hat er mein Interesse geweckt, indem er mir schilderte, auf was er so im Schlafzimmer abgeht. Als ich von allerhand Fetisch- und Mindfuck-Geschichten hörte, kam ich mir vor wie der reinste Vanilla. Aber es machte mich neugierig. Und MK hatte große Lust, mich zu dominieren und mit mir ein paar seiner Fantasien wahr werden zu lassen. Er sprach sich dazu auch mit meinem Meister ab. Dieser teilt mich zwar nur ungern, hat so aber auch ein bisschen die Möglichkeit, Aufgaben zu delegieren und vor allem, das Ganze auch zu kontrollieren.
Er gab mir auch für die anstehende Kinky-Halloweenparty die Aufgabe, mindestens drei Männern einen zu blasen, bis sie mich alle auf einmal ficken wollen…. dazu kam es leider nicht. Aber dazu später mehr.

MK hatte also die Erlaubnis, ein bisschen an meiner Sklavenausbildung teilzunehmen. Und so kam es, dass er mich am Freitagnachmittag spontan zu Hause besuchte. Wir wollten reden. Nun ja… wir haben geredet, aber der Nachmittag verlief etwas anders, als ich es mir vorgestellt hatte. Ich war auch ziemlich unsicher und aufgeregt. Zum einen war er ein neuer Spielpartner, zum anderen finde ich es immer ein wenig einschüchternd, wenn der andere schon viel Erfahrung oder besser gesagt ein großes sexuelles Selbstbewusstsein mitbringt. Ich bin sicher nicht verklemmt, aber es gibt Dinge, bei denen ich meine Hemmungen noch nicht los werde. Ich schaffe es bspw. nicht, mir selbst eine Strafe für mich zu überlegen. Bzw. schaffe ich es schon, aber ich bringe es nicht fertig, meine Gedanken dann auch auszusprechen. Also eigentlich weiß ich schon, was ich gerne mal machen würde, oder was ich mir als Strafe vorstelle, aber ich bin noch nicht zu 100% bereit dazu.

Ich lernte am Freitagnachmittag dann erst einmal ein paar Gehorsamsregeln. Ja, Meister, danke, Meister. Das meiste war mir aber bereits bekannt, aber jeder Dom hat ja auch seine ganz individuellen Eigenheiten. MK ist im Gegensatz zu meinem sadistischen Meister ein sehr lieber Dom. Ich durfte ihn dann rasieren und mir später noch ein paar Schläge für meinen Ungehorsam abholen. Das Spiel nahm dann leider ein jähes Ende, als er mit seinem Finger so unglücklich abrutschte und mich an meiner Pussy so verletzte, dass ich blutete. Sorry, aber das war ein Stimmungskiller.

Am nächsten Tag, tat mir sogar beim Sitzen untenrum alles weh und meine Kinky-Stimmung hielt sich ziemlich in Grenzen. Ich war sogar kurz davor, den ganzen Abend sausen zu lassen. Letztendlich entschied ich mich aber, doch noch zum Kinky-Halloween zu gehen. Immerhin hatte ich ein umwerfendes Kostüm als sexy schwarze Witwe. Aber meine Pussy würde in jedem Fall tabu sein und somit war die Aufgabe meines Meisters hinfällig.
Die Party war dann aber trotzdem sehr lustig. Neben Captain Fox waren noch viele weitere bekannte Gesichter da und so verbrachte ich viel Zeit in der Küche beim quatschen. Schließlich fing ich mit einem Typen ein bisschen an zu spielen. Er war schon Ende 40 aber hatte dennoch eine gewisse Wirkung auf mich. Und ich genoss dieses interessante Spiel eine Weile. Ich weiß nicht, ob es am Alkohol lag, aber irgendwann kippte die Stimmung. Es ärgerte mich, dass man zu ihm dreimal Nein sagen musste, bevor er es verstand. Und so kam es, dass er mich zweimal sehr schmerzhaft an meiner Verletzung erwischte, obwohl sowohl ich, als auch Captain Fox ihn darüber aufgeklärt hatten. Außerdem war mir sein Spiel irgendwann zu obsessiv und ich erklärte, dass er mich in Ruhe lassen sollte. Dennoch versuchte er es immer wieder. Ich war allerdings nicht die einzige, die sich an seinem Verhalten störte.
Das war auch ein Grund, wieso ich mich kurz nach zwei entschloss, die Party zu verlassen. MK, der nicht weit entfernt wohnte, holte mich ab, steckte mich unter die Dusche und dann schliefen wir zusammen ein.

Als ich gegen Mittag erwachte, gab es erst einmal Frühstück. Dass er mit seiner Ex noch zusammen wohnte, war zunächst irgendwie komisch. Aber sie verstanden sich noch super und es war insgesamt sehr angenehm und lustig.
Nach dem Frühstück verzogen wir uns wieder in sein Zimmer. MK hatte einen Plan mit mir.
Er legte mir zunächst ein Beinkorsett an und verschnürte meinen Oberkörper in einer Zwangsjacke. Dann wollte er mein Gesicht mit einer Maske abdecken, die über den ganzen Kopf ging. Ich ließ es zunächst zu, fühlte mich dann aber dermaßen unwohl, dass er sie wieder abnehmen musste und stattdessen auf eine normale Augenbinde zurück griff. Im Beinkorsett hatte er einen Magic Wand (einen sehr starken Vibrator) zwischen meine Beine geklemmt. Die Verletzung war zum Glück tiefer, sodass mir das keine Schmerzen bereitete. Zum Schluss bekam ich noch Kopfhörer auf die Ohren, aus denen eine Art Meeresrauschen kam. Ich konnte also nichts hören, nichts sehen und mich nicht bewegen und so lag ich da. Eine Weile passierte nichts und mir gingen wirklich komische Gedanken durch den Kopf. Ich kannte ihn doch kaum, er konnte alles mit mir machen in meinem wehrlosen Zustand. Ich versuchte, mich zu beruhigen und schaffte es dann tatsächlich, mich zu entspannen. Er schaltete den Magic Wand an und ich genoss bald einfach nur noch die leichten Vibrationen zwischen meinen Beinen und konnte mich plötzlich sehr gut entspannen. Später sagte er, ich hätte 45 Minuten dort gelegen. Wow.
Er öffnete die Beinkorsage ein wenig, um selbst die Steuerung des Vibrators zu übernehmen. Ich durfte ja eigentlich nicht zum Höhepunkt kommen, aber er presste den Kopf des Zauberstabs so fest auf meine Klitoris, dass ich mich irgendwann nicht mehr gegen die Wogen der Lust wehren konnte. Und er hörte nicht mehr auf. Es war ein Feuerwerk. 16 Mal sei ich gekommen…ich hätte sicher noch mehr geschafft.

Ich war befriedigt und glückselig. Aber er wollte natürlich auch noch kommen. Nachdem das Volumen meines Mundes irgendwann nicht mehr zur Befriedigung ausreichte, fragte er, ob ich ihn ficken wolle. Und ja, ich wollte. Ich hatte es einige Tage zuvor auf einem Bild gesehen, wie eine Frau einen Mann mit einem Strap on fickt und ich wollte es. Alle Unsicherheit war plötzlich nichtig. Aber natürlich musste MK dabei die Kontrolle behalten. Ich konnte ihn ja nicht plötzlich toppen. Also legte er mir den Strap on an und instruierte mich. Und ich muss sagen, das Gefühl fand ich schon ziemlich gut. Allerdings möchte ich wirklich nicht auf Dauer mit den Männern tauschen. Das ist verdammt anstrengend, jemanden zu ficken. Ein eindeutiger Nachteil ist, dass ich im Umschnalldildo natürlich keinerlei Gefühl hatte und es kam erschwerend hinzu, dass meine Arme immer noch in der Zwangsjacke steckten. Ich gab mir jedoch große Mühe und genoss es unheimlich, wie ihn meine Bewegungen erregten und freute mich sehr, als er schließlich kam. Was für eine unglaublich tolle und intensive Session. Und ich habe mal wieder einen Schritt heraus aus meiner Komfortzone gemacht. Es fühlte sich gut an, vor allem fand ich es super, dass mein Meister MK zufrieden war.

Ich musste natürlich gleich meinem anderen Meister gestehen, dass ich unartig war und bat ihn um angemessene Strafe. Er war stolz, dass ich direkt selbst darum gebeten hatte und war beinahe versucht, mich dafür zu belohnen. Zum ersten Mal, habe ich mich an diese Regel von allein gehalten. Die Strafe bekam ich natürlich noch: Komplettes Anfassverbot, bis auf weiteres. Aber meine Pussy brauchte jetzt ohnehin erstmal etwas Ruhe.
Insgesamt war ich unglaublich glücklich und zufrieden nach dem Wochenende. Ich hatte meine Meister glücklich gemacht, sie waren stolz auf mich und ich war es auch. Das hat meinem sexuellen Selbstbewusstsein einen ordentlichen Schub gegeben.