So war 2022… (Jahresrückblick)

Irgendwie weiß ich diesmal nicht so recht, wie ich anfangen soll…
Bisher habe ich den Jahresrückblick ja oft in Stichpunkten gemacht. Irgendwie fühle ich das gerade nicht so wirklich. Ich versuche es daher mal mit einem halbwegs chronologischen Ablauf.

(Triggerwarnung: Sucht, Alkohol- und Drogenmissbrauch)

Januar: Nach einem wirklich miesen Jahresende 2021 – und mit mies, meine ich sehr mies – startete ich halbwegs motiviert in den trockenen Januar. Das sollte die erste längere Trinkpause seit Ewigkeiten werden. Und tatsächlich freute ich mich darauf. Ich erhoffte mir mehr Klarheit und Fitness und alles, was man sich eben so erhofft, wenn man mal nichts trinkt. Denn, wenn ich ehrlich zu mir selbst war, hatte ich eigentlich seit Oktober keinen einzigen Tag Pause gemacht. Im Hinterkopf hatte ich auch schon den Gedanken, dass es damit nicht getan sein würde, aber das Alkoholiker-Thema aufzumachen, davon war ich zu dem Zeitpunkt noch recht weit entfernt. Im Januar datete ich auch den Wikinger. Wir hatten eine echt schöne, trockene und vor allem enthaltsame Zeit zusammen. Generell lernte ich in der Zeit, was es heißt, Dinge nüchtern zu machen. Und siehe da, das meiste war echt okay. Und wenig später wünschte ich mir insgeheim, ich hätte nach den 31 Tagen nicht wieder mit dem Trinken angefangen.

Februar: Den Beginn des zweiten Monats feierten wir natürlich mit jeder Menge Alkohol. (händevordieaugenemoji) Der Wikinger führte mich in eine nette Bar aus, wir bestellten die ganze Cocktailkarte rauf und unter und wir küssten uns auch an dem Abend. Der Zauber, den ich mir erhofft hatte, blieb leider aus und der Kater am nächsten Tag ließ mich direkt zurückfallen in meine depressive, skeptische, pessimistische Laune und war der Beginn des alten Kreislaufes. Einen Tag später war ich auf einer Party eingeladen, wo alles noch mehr eskalierte. Als hätte ich so absolut nichts gelernt. Der emotionale Kater, der folgte, war noch schlimmer als der körperliche. Zwei Tage später war der Wikinger Geschichte. Das lag aber nicht nur am Alkohol. Dazu gibt es aber einen ausführlichen Beitrag: Dry January – The End
Im Februar änderte sich auch meine Arbeitssituation. Aus zwei wurde wieder eins und aus dem nettem kleinen Neuköllner Office wurde wieder Homeoffice. Auch eine schwere Entscheidung. Aber wie sich später herausstellen sollte, eine von den guten.
Ich wäre ja nicht ich, wenn ich mich nicht bald darauf in die nächste Beziehung gestürzt hätte. Bei einem Businessdinner lernte ich ein sehr sweetes Pärchen kennen, ließ mich von ihnen verführen und es folgten einige sehr aufregende, gemeinsame Wochen, die mir noch immer in sehr guter Erinnerung geblieben sind. Ich muss nicht erwähnen, dass ich im Grunde schon wieder in meiner ganz alten Suff-Gewohnheit steckte.
Details gibts hier: #threesome

März: Im März hatte ich einige traumhaft schöne, romantische und extrem sexy Dates mit dem Pärchen. Und natürlich hatte ich mich Hals über Kopf verknallt. Einfach alles an dieser „Situation“ faszinierte mich. Die Menschen, der Umgang, die Gespräche und natürlich der Sex. Keine Beziehung ohne Drama und so endete auch die Liaison leider viel zu schnell. Ich bin noch heute sehr traurig über diesen Verlust, denn irgendwie hatte ich mich dort so wohl wie lange nicht in einer Beziehung gefühlt. Es endete mit einem Knall, einem totalen Zusammenbruch meinerseits und natürlich mit jeder Menge Alkohol. Das Gefühl, was dort hinterlassen wurde, war nahe am Rande des Unaushaltbaren für mich. Das lag aber eher daran, dass mein Maß an Enttäuschungen langsam aber sicher voll war. Auch dazu gab es ausführliche Zeilen von mir: #abgefuckt, Mental Breakdown
Und Surprise: Next Relationship coming. Im März vertiefte sich dann erstmals der Kontakt zu Mr. Z. Ende des Monats beschloss ich nochmals einige trockene Wochen einzulegen. Das klappte diesmal eher mäßig.

April: Im April hatte ich dann ziemlich plötzlich ziemlich viel Arbeit. Es war richtig cool. Ich war so busy, wie lange nicht und ganz nebenbei realisierte ich, dass sich meine finanziellen Probleme, die ich aus dem vergangenen Jahr mitgenommen hatte, endlich lösen würden. (Was btw. ein voreiliger Schluss war.) Generell eröffneten sich mir viele neue Möglichkeiten. Es war super anstrengend, aber auch extrem spannend. Und was noch? Ich habe ich an einem Nachmittag mit ein paar Freunden vom Orchester ordentlich abgeschossen. Ich denke, kaum einer konnte noch den ganzen Nachmittag und Abend rekonstruieren. Wie genau ich nach Hause gekommen bin, kann ich auch nicht sagen, Fazit war jedenfalls ein aufgeschlagenes Knie, kurzweiliger Verlust meiner Tasche inklusive Laptop und Reunion mit MK. Ich muss jetzt nicht extra betonen, dass hier Alkohol eine ganz massive Rolle gespielt hat?!
Es passierten aber auch noch massiv dramatischere Dinge im April, auf die ich hier gar nicht weiter eingehen will. Aber in einem Bereich in meinem Leben machte ich zu dem Zeitpunkt einen wirklich einschneidenden Cut, der einige Brücken gänzlich abriss. Dieser emotionale Druck trug dann auch dazu bei, dass ich die vier trockenen Wochen, die ich mir vorgenommen hatte, gerade mal zur Hälfte schaffte.

Mai: Alles neu macht der Mai. Den Monat habe ich als unglaublich frei und unbeschwert in Erinnerung. Alles begann mit meiner spontanen Einladung zur Kreuzfahrt in Istanbul. Die vier Tage waren so voll mit neuen Bekanntschaften, tollen Erlebnissen, viel Wertschätzung und schufen Erinnerungen, die ewig halten sollten. Kurz darauf folgte mein persönliches Geburtstagsgeschenk an mich selbst, mein Trip nach Paris. Auch der war echt super schön, wenn auch zeitweise relativ einsam. Muss ich eigentlich noch erwähnen, dass ich auf beiden Reisen wirklich viel getrunken habe?
Zurück in Berlin ging es dann auch feuchtfröhlich weiter. Meinen Geburtstag feierte ich dann noch zweimal mit unterschiedlichen Freunden und jeder Menge flüssigem. Und so kam es dann auch, dass Mr. Z. und ich uns wirklich näher kamen. Ich hatte das natürlich mit MK besprochen. Es lief zu der Zeit gut und wir öffneten unsere Beziehung von polygam zu polyamor. Dieser Austausch war unglaublich bereichernd. Und an einem Kneipenabend kam ich dann zusätzlich noch mit Mr. Z. zusammen und begann eine kurze aber aufregende Dreiecksbeziehung, in der ich viel über Poly-Liebe gelernt habe. Oh Mann, während ich das schreibe, muss ich über mich selbst lachen. Denn, ihr werdet euch nicht wundern. Bereits 7 Tage später war das Ganze schon wieder Geschichte. Polyamorie – The End

Juni: Irgendwie wünschte ich, ich könnte mich im Juni an mehr als endlose Partys erinnern. Naja, so ganz stimmt das auch nicht. Highlight war definit das erste sinfonische Saalkonzert nach Corona mit dem Orchester. Ein weniger nettes Highlight ist die Tatsache, dass ich, um alles zu händeln und durchzustehen, wieder mehr brauchte als nur den Alkohol. So gab es einige unvergessliche Nächte und Partys, sehr intime Stunden mit MK… im Nachhinein betrachtet aber alles irgendwie im Schatten von Substanzen und einem alles andere als klaren Mindset. Zu dem Zeitpunkt störte es mich nicht. Zumindest merkte ich es nicht. Am Wochenende feierte ich, unter der Woche versuchte ich an meinen schlimmsten Kindheitstraumata zu arbeiten, was mich extrem viel Energie kostete. Ich muss, glaube, ich nicht erwähnen, dass der emotionale Kater durch all das unfassbar verstärkt wurde. Im Nachhinein frage ich mich, wie ich mir all das zumuten konnten bzw. aushalten konnte.
Einiges zu meiner Therapie hbe ich hier festgehalten: Therapie

Juli: Um von dem ganzen Mist mal ein bisschen runterzukommen, startete ich im Juli meine erste Achtsamkeitswoche. Und siehe da, das war wirklich eine gute Sache. Ich wurde merklich ruhiger und etablierte Meditationen, Tagebuchschreiben und andere achtsame Dinge in meinen Alltag. Am Anfang fiel es mir schwer, aber bereits nach der einen Woche merkte ich, wie simple Dinge mein Mindset verändern können. Neue Routinen zu manifestieren, ist gar nicht so schwer. Und auch, wenn ich es danach nicht dauerhaft durchhielt, war allein die Erfahrung und das Wissen darum sehr viel wert und ließ mich später weitere Anläufe starten. Natürlich war das nur eine kleine Pause vom Partyleben. Ich redete mir ein, das würde reichen, danach konnte ich ja weiterfeiern, was ich auch tat.

August: Es war relativ klar, dass dieses achtsame Leben so nicht ewig würde weitergehen können. Ich hatte mich Anfang August gerade wieder gefangen und ein wunderschönes Wochenende auf dem Land bei meinem Wahldaddy verbracht. Ich hatte mir endlich wieder Zeit genommen, mich mit mir und meinen persönlichen Zielen und meiner Weiterentwicklung zu beschäftigen. Es wäre zu schön gewesen, wenn ich an der Stelle endlich die Kurve bekommen hätte. Habe ich nicht. Im Gegenteil. Irgendwie wurde jede Party und jeder Absturz heftiger. Ein weiterer heftiger Schicksalsschlag traf mich unvermittelt. Mein Therapeut sagte zu mir: nur weil es anderen schlechte geht, muss es Ihnen jetzt nicht auch schlecht gehen. Das hilft keinem. Ich nahm es für mich als Freifahrtschein, um so richtig auszurasten. Ich konnte immer und immer noch einen drauf setzen. Und plötzlich veränderte sich doch etwas. Fragt mich nicht wie, aber in meinem Amazon Recommendations tauchte das Buch „Nüchtern“ von Daniel Schreiber auf. Ich dachte mir, was solls, kann ja nicht schaden. Geschadet hat es nicht. Auch, wenn das Lesen für mich einer der emotionalsten Prozesse überhaupt war. Aber nach einer Woche (so lange hatte ich dafür gebraucht), hatte sich meine Einstellung zum Thema Alkohol und zu meinem Trinkverhalten komplett geändert. Ich brauchte noch genau zwei Partys und dann machte ich den endgültigen Cut. Ich gestand mir endlich ein, dass ich ein ernsthaftes Problem habe.

September: Am 04.09.2022 begann mein neues nüchternes Leben. Nicht langsam, nicht schleichend, sondern von heute auf morgen. Anders ging es auch gar nicht. Ob ich Angst hatte? Und wie! Aber ich hatte es den wichtigsten Menschen erzählt und bekam viel Support von der Seite. Und auch, wenn ich den ersten Tag natürlich verkatert startete, so fühlte sich plötzlich alles besser an. Ein wichtiger und extrem stressiger Punkt in meinem Leben war obsolet. Nun galt es, zu lernen, wie man dauerhaft nüchtern lebt. Im September besuchte ich viele AA Meetings und schottete mich emotional überwiegend ab. Vor allem, weil ich Angst hatte, der Suff-Druck könnte zu groß werden, wenn mich etwas aus der Bahn warf.
Keine Ahnung, ob es Schicksal war. In meiner ersten nüchternen Woche, bekam ich das Angebot für meine neue Wohnung. Ich unterschrieb den Mietvertrag und es stand fest. Ich würde noch in diesem Jahr umziehen. Außerdem nahm ich nach mehr als 15 Jahren wieder Kontakt zu meiner Oma auf. Das empfinde ich nach wie vor als großes Geschenk. Auch, wenn es Themen zwischen uns gibt, die alles andere als angenehm sind für uns beide.
Ende des Monats brach ich dann endlich nach Portugal auf. Dieser zweiwöchigen (Rad-) Reise hatte ich lange entgegengefiebert.

Lissabon

Biketour 1, Biketour 2, Biketour 3, Biketour 4, Biketour 5

Oktober: Die Portugalreise war definitiv eines meiner Jahreshighlights. Auch, wenn alles holprig begann und es zunächst nicht so aussah, als würde mein gründlich geschmiedeter Plan aufgehen, so klappte am Ende alles wunderbar. Die Reise war anstrengend und brachte mich mehrfach an meine körperlichen und mentalen Grenzen. Aber ich schaffte es und hatte mir mal wieder selbst bewiesen, dass ich mehr schaffen kann, als ich mir eigentlich zutraue. Das gab mir extrem viel Selbstbewusstsein, auch was meine Nüchternheit anging. Tatsächlich war das im Urlaub kein großes Problem. Schwieriger wurde es, nach meiner Rückkehr. Denn die meisten sozialen Events sind doch irgendwie mit Alkohol verknüpft. Wieder eine Sache, die schmerzlich klar wurde.
Als kleine Ablenkung konnte ich mich aber ab da meinem Projekt Umzug widmen, was mich und meine innere Perfektionistin extrem einspannte.

November: Im November gab es wieder ein Orchester Highlight. Und ich muss sagen, dass das einer der Bereiche in meinem Leben ist, wo mich das Nüchternsein oft sehr anstrengt. Und irgendwie finde ich das schade. Ich weiß, dass meine engsten Freunde mich unterschützen und ich spüre das auch. Ich merke aber auch, wie manche Events für mich dann auch mal schnell den Reiz verlieren. Ich glaube tatsächlich, dass es Personen gibt, die denken, ich wäre nüchtern eine andere Person. Surprise: I´m the same!
Zum einen muss ich an manchen stellen noch lernen, dass es okay ist, nüchtern zu sein und dass ich trotzdem Spaß haben und ich selbst sein kann. Zum anderen ist es aber auch okay, wenn ich dann und wann für mich beschließe, dass Schluss ist. Ich habe ein Suchtproblem und ich muss es nicht ausreizen, bis es unerträglich für mich wird. Grenzen setzen und so.
Ganz nebenbei rückte der Umzugstermin immer näher. Das bedeutete in jeglicher Hinsicht Stress. Denn meine innere Perfektionistin hielt mich ordentlich auf Trab. Schlaflose Nächte häuften sich und ich fieberte dem finalen Termin entgegen. Zudem schlitterte ich in eine extrem depressive Phase, die mich kurz vor die Entscheidung stellte, ob ich all das weiterhin mehr oder minder allein würde bewältigen können.

Dezember: Anfang Dezember kam ich dann endlich in meiner neuen Wohnung an. Und ich durfte feststellen, dass dieser Umzug genau das war, was ich zum Glück meines „neuen Lebens“ noch gebraucht hatte. Die alte Wohnung vermisste ich kein bisschen. Zu sehr erinnerte sie mich an Suff, an Sorgen, an fragwürdigen Sex und schlechte Entscheidungen. Meine neue Wohnung war clean. Und das fühlte sich extrem gut an.
Leider kam in dem Atemzug auch die Erkenntnis, dass MK und ich nun wirklich alles versucht hatten, eine Partnerschaft aber einfach nicht möglich war. das war einerseits schade, andererseits aber auch irgendwie erleichternd. Ich atmete tief durch, weil ich Freiheit spürte.

Beim Schreiben dieser Zeilen dachte ich oft, dass sich das hier wie eine schlechte Soap liest. Oder eine Gute? Immerhin leben diese Formate ja vom immerwährenden Drama. Aber Funfact: das hier ist keine Fiction. Das ist die nackte und reine Wahrheit. Und irgendwie habe ich mich ein bisschen erschrocken. Ja, ich bin jetzt nüchtern und mir geht es gut damit. Aber irgendwie verdränge ich die Vergangenheit ziemlich oft. Wieso es wichtig ist, das nicht zu tun? Damit ich nicht vergesse, was der Alkohol aus mir macht, was er mich tun lässt, was für eine Person ich dann bin und in welche emotionalen Irrfahrten er mir immer wieder gebracht hat.
Eigentlich wollte ich diesen Beitrag nicht als Recap auf meine Trinkerinnen-Karriere gestalten. Es ist beim Schreiben einfach so passiert. Es ist nunmal alles Tatsache. Und vielleicht verstehen andere, die mich fragen, ob ich nicht irgendwann mal wieder ein Glas zum Essen trinken werde, oder wie lange ich das jetzt durchziehe, dass es kein „Vielleicht-mal-irgendwann-eine-Ausnahme“ geben wird, nein geben kann. Manchmal glaube ich, ich könnte das. Kontrolliertes Trinken. Aber eigentlich weiß ich, dass dem nicht so ist. Und deshalb werde ich es gar nicht erst ausprobieren. Es gibt zu viele schöne Dinge an der Nüchternheit. Dazu aber gern in einem anderen Beitrag mehr.

Ich saß kürzlich hier in meiner schönen neuen Wohnung ich dachte so: Toll, ein Jahr vorbei, wieder gleicher Status. Wieder „allein“. Aber genaugenommen ist das eine Lüge. Zum einen bin ich trotz Trennung vom MK nicht allein. Zum anderen habe ich dieses Jahr weitaus größere Fortschritte in meiner persönlichen Heilung gemacht, als die Jahre zuvor. Wo soll das noch hinführen?
Ernsthaft: Was kann mich jetzt noch umhauen? Was kann in meinem Leben groß schief gehen? Ich weiß es nicht. Und mit Sicherheit wartet noch die ein oder andere Katastrophe auf mich. Aber ich bin mir sicherer denn je, keine wird dieses Schiff zum Sinken bringen.

In diesem Sinne: Guten Rutsch! Wir lesen uns 2023.

4 Gedanken zu “So war 2022… (Jahresrückblick)

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