Delivered

Er klingelt täglich bei mir. Ich kenne die Uhrzeit, zu der er kommt. Es ist meistens 14:30 Uhr. Wenn ich kann, verfolge ich seinen Weg schon bevor er an meiner Tür ist. Ich weiß, dass er es ist, aber ich gehe an die Gegensprechanlage, um seine süße Stimme zu hören: „Post Paket!“
Und dann lausche ich seinen Schritten im Treppenhaus. Er kommt näher. Er hat immer gute Laune und wünscht mir jedes Mal einen schönen Tag. Von Stress und Hektik nichts zu spüren. Wir duzen uns. Er brachte mir sogar mal ein Paket zurück, als ich den Retourschein vergessen hatte. Manchmal sehe ich ihn, wenn ich jogge am Vormittag und er noch nicht bei meinem Haus angekommen ist. Ich lächle ihm zu. Er ist süß. Dunkel, karamellig….

Es ist 14.30 Uhr, es klingelt. Erschöpft rapple ich mich von der Arbeit hoch. Auf dem Weg zur Tür, der Gedanke: Es ist der Postbote. Ich trage nur ein langes Shirt, in der Wohnung ist es warm und öffne ihm mit nackten Beinen die Tür. Da steht er und hält mir strahlend ein Paket entgegen. Ich lächle und will es an mich nehmen so wie jeden Tag. Doch er hält es fest, will nicht loslassen. Ich blicke ihn fragend an. Ich ziehe an dem Paket und ziehe ihn damit zu mir heran über die Schwelle meiner Wohnungstür.
Er wehrt sich nicht, das heißt ja. Er drückt sich an mich, mein Rücken berührt die kalte Wand. Seine Hand streicht über meine Wange, sein Gesicht nähert sich meinem. Er küsst mich und währenddessen wandert seine Hand schon über meine Brüste, hinab bis zum Saum meines Shirts. Seine Finger gleiten zwischen meine Beine, wo er sanft über Stoff meines Slips streicht. Ein warmer Schauer läuft mir über den Rücken, als ich seine Finger zwischen meinen Beinen spüre. Er drückt mir sein Becken entgegen. Ich spüre die Erektion unter seiner Hose. Ich öffne den Verschluss, ziehe Hose und Unterhose nach unten und staune über seinen prachtvollen Penis. Ich knie mich langsam vor ihm hin, betrachte ihn und nehme ihn genüsslich zwischen meine Lippen. Meine Zunge umkreist die Eichel und gierig sauge ich an seinem geilen Schwanz. Er stöhnt auf und zieht mich nach oben.

Ich schiebe ihn rückwärts ins Wohnzimmer. Er sinkt auf die Couch nieder. Ich stehe vor ihm, betrachte ihn, küsse ihn und drücke dann seinen Kopf zwischen meine Brüste. Meine Fotze fühlt sich warm und feucht an. Ich kann nicht mehr warten. Mit geschickten Handgriffen streife ich ihm ein Kondom über, sodass ich mich endlich auf seinen Prachtschwanz setzen kann. Ich nehme ihn tief in mich auf. Eine Woge der Erregung durchströmt mich bis in jede Faser meines Körpers. Ich reite ihn, während er mit seinen starken Händen meinen Hintern umfasst und mich sanft im Rhythmus hin und her wiegt. Ich will aufstehen und ihn ins Schlafzimmer ziehen. Auf dem Weg dorthin streife ich mein Shirt ab. Auf Höhe der Tür packt er meine Hüfte und stoppt mich. Er drückt mich vorwärts gegen den Türrahmen und spreizt meine Arschbacken, sodass er ungestörte Aussicht auf meine pulsierenden Genitalien hat. Er umgreift meine Hüfte und presst seine Lenden gegen meinen Hintern. Langsam dringt er in mich ein und nimmt mich im Türrahmen. Ich keuche und stöhne. Meine Lust steigert sich ins Unermessliche. Er nimmt mich immer heftiger, ich kann es kaum aushalten, kann kaum das Stöhnen zurückhalten. Schließlich hält er inne und drückt mich sanft durch die Tür ins Schlafzimmer. Ich gehe zum Bett und lege mich rückwärts hin. Auch er ist jetzt nackt. Ich bewundere meinen schönen Karamell-Körper.

Er sinkt zu mir herab und küsst mich und umschlingt mich mit seinen starken Armen. Ich spreize die Beine weit. Ich kann nicht genug von ihm bekommen, will ihn wieder in mich aufnehmen. Er dringt in mich ein und fickt mich mit harten Stößen. Dabei lässt er mich keine Sekunde aus den Augen. Ich genieße jeden Stoß und die Geborgenheit in seinen starken Armen. Genau, was ich brauchte. Auch seine Erregung erreicht langsam aber sicher den Höhepunkt. Seine Stöße werden immer rhythmischer. Ich bewege mich gemeinsam mit ihm im Staccato. Wir atmen zusammen, wir halten uns und kommen schließlich eng umschlungen zusammen.

Verschwitzt sinken wir in die Kissen….
Davon träume ich…manchmal….

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