FantaC Vol. XIV: Another sunday (Caution: sexy!)

Es ist mal wieder Sonntag. Ein neuer Corona-Krisen-Sonntag. Sie sitzt auf der Couch und schaut aus dem Fenster. Es regnet. Sie denkt nach und lässt die letzten Tage Revue passieren. Und sie verliert sich ällmählich in den Gedanken. Die Zeit ist kurios, sie kann nicht mehr auseinander halten, was in Wirklichkeit passiert und wo ihre Träume anfangen. Sie ist zwischen Extremen hin und her gerissen. Sie ist verliebt. Oh man, sie ist echt verliebt. Manchmal glaubt sie es selbst nicht. Und zwischen Himmelhochjauchzen ist sie manchmal zu tode betrübt. Sie will dann nur noch laufen, flüchten, nicht mehr da sein. Aber sie bleibt. Sie ist ganz tapfer und sie bleibt. Sie ist ein bisschen stolz. Aber sie hat es noch nie bereut, geblieben zu sein, bei ihm geblieben zu sein. Es ist gut, weil er anders ist, weil die Beziehung anders ist. Und dennoch lässt sie sich von alten Geistern zu oft abschrecken. Sie bekommt Panik und es schnürt ihr die Kehle zu. Solange bis sie den Mund aufmacht, nach Luft ringt und redet, sich ihm öffnet und dann scheint alles wieder gut zu sein. Dann ist sie plötzlich wieder sicher. Dann blickt er ihr tief in die Augen, fast bis hinein in ihre Seele, so fühlt es sich an. Und sie ist geborgen bei ihm. Und dann nimmt er sie. Er nimmt sie fest in den Arm. Und er nimmt sie und legt sie stürmisch auf das Bett, weil er sie in diesem Moment so unglaublich liebt. Sie bettelt unter ihm, er soll sie doch endlich nehmen. Und der nimmt sie hart von hinten mit seinem großen Schwanz. Und sie stöhnt. Und er quält sie, immer wieder hält er inne. Sie presst sich mit ihrem runden Hintern fester gegen ihn. Sie will doch nur endlich kommen, tief erfüllt von ihm. Während er sie weiter nimmt, schiebt er seinen Finger in ihren süßen Arsch. Sie stöhnt laut auf. Diese Sache ist immer noch etwas fremd für sie. Aber sie lässt ihn machen, sie vertraut ihm. Und endlich erlöst er sie. Sie sinkt auf das Bett und atmet tief. Doch zum Luftholen kommt sie nicht. Schon hat er ihr seinen Schwanz tief in den Rachen geschoben und hält ihr die Nase zu. Sie windet sich, doch sie hat keine Chance. Sie muss ihn vollkommen in sich aufnehmen, bis auch er Erlösung findet. Danach fällt sie in einen tiefen Schlaf. Glücklich und befriedigt.

Also sie aufwacht ist er weg. Was ist geschehen? Ihr Kopf fühlt sich heiß an und zwischen ihren Beinen ist alles nass. Ihr Unterleib bebt noch immer. Aber nicht von dem Sex mit ihm. Sie hat geträumt. Sie hat von Sex geträumt. Er war groß und muskulös. Sie waren draußen am Wasser. Es war ein Grillfest. Die Stimmung war ausgelassen und einige sprangen nackt in den Fluss. Sie saß am Ufer und beobachtete das Treiben während sie an ihrem Wein nippte. Alle waren so hübsch und sexy. Später saß sie mit ihm gemeinsam auf dem Steg, er legte seinen Kopf in ihren Schoß. Sie trug nur Shorts und Netzstrümpfe, dazu eine luftige Bluse. Sie rauchten, sie kuschelten und neckten sich. Als es frisch wurde, gingen alle ins Haus. Im Badezimmer stand ein Gyn-Stuhl. Sie zog ihr Höschen aus und nahm platz. Als sie von geschickten Händen stimuliert wurde, standen neugierige Zuschauer rings herum. Sie genoss dieses Szenario. Sie fühlte sich so sexy und begehrt. Er wusste was er tat, jeder Handgriff saß. Ihre Lust steigerte sich ins Unermessliche. Und irgendwann konnte sie sich nicht mehr zurückhalten und der Saft tropfte auf den Boden, nein er lief…wie ein kleiner Wasserfall, wieder und wieder. Da war er wieder der große Schöne, der sie schon die ganze Zeit reizte. Er legte sie im Nachbarzimmer auf das Bett. Sie umfasste seinen Schwanz mit der Hand und spürte wie er hart wurde und immer härter. Verdammt war er groß und prall. Sie konnte es kaum erwarten, bis er sich endlich auf sie drückte und in sie eindrang. Sie stöhnte vor Lust. Er war so geil auf sie und sagte ihr immer wieder, wie sehr er sie begehrte. Wie oft sie kam, hatte sie nicht mehr gezählt und auch er war irgendwann bereit zu kommen, als er sie wild von hinten fickte und dabei vorzügliche Aussichten auf ihren schönen Hintern hatte. Er hielt sich nicht zurück und sie genoss es. Der kleine Raum hatte sich unterdessen gefüllt. Andere Paare fickten in den Ecken. Sie fand Gefallen an dem Paar, welches am Kopfende vögelte. Sie war klein, blond und hatte schöne feste Brüste. Sie fing an diese zu massieren. Während der Kerl die blonde Schönheit fickte, drang er mit der Hand in sie ein. Es war so verdammt heißt. Am Ende ließen er und die Blonde sie noch einmal abspritzen. Wer die beiden waren, wusste sie nicht. Das nächste, woran sie sich erinnerte, war eine riesige Liegewiese. Sie wusste nicht, wie viele Menschen dort lagen. Aber alle waren schön und streichelten sich und kuschelten. Sie genoss die Wärme der Körper, die sich an sie schmiegten. Sie fühlte sich so wohl, sexy, behütet und vor allem sehr befriedigt….dann wurde es dunkel.

Was für ein Traum denkt sie sich. Es fühlte sich kurz ein bisschen nach Normalität an. Genau das vermisst sie schon seit Wochen. Und so sitzt sie an diesem Sonntag da und verliert sich noch ein bisschen in diesen heißen Fantasien. Und sie wünscht sich, dass dieser Teil ihres Lebens bald wirklich wieder normal werden könnte, weil das etwas ist, war ihr in dieser verrückten Zeit fehlt.

Sie geht ins Schlafzimmer und legt sich auf ihr Bett. Vom Kissen aus, kann sie den Regen beobachten, wie er an ihr Fenster prasselt. Sie streift die kurzen Shorts ab. Unterwäsche trägt sie darunter keine. Sie trägt zu Hause niemals Unterwäsche. Sie denkt an ihre süßen Träume und lässt sich tiefer in die Kissen sinken. Ein leises Surren. Sie nimmt den Vibrator in die Hand und drück ihn fest in ihren geschwollenen Schoß. So liegt sie da und lauscht dem Regen…und kommt und kommt und kommt…

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